Anderes über Haare
Lange Haare beinhalten chemisch gesehen den Haaraufbau, der der jeweiligen
Ernährung bzw. Körperbehandlung im Wuchszeitraum entsprechen.
Darunter fallen Ernährung, Sport, aber auch Rauchen und Alkohol etc.
sowie die Art des Haarewaschens. Energetisch betrachtet werden dort auch
alle Gedanken abgespeichert, Meinungen, Einstellungen und Gefühle,
die man in diesem Zeitraum hat.
Fühlt man sich unwohl, ist man einer bedrückenden Umwelt/Umgebung
ausgesetzt, hat man unreine Gedanken gehabt, Absichten, Bedürfnisse,
für die man sich schämt, Ärger, Wut empfunden, so sind lange
Haare für den Träger eine Belastung, die er mit sich herumschleppt
und die seine gegenwärtigen Gedanken und Gefühle in eine negative
Ausrichtung drängen. Ein Abschneiden der Haare in dieser Situation
ist für den Träger wahrscheinlich eine Art Erlösung. Er
müßte sich freier, wohler in seiner Haut fühlen. Nach Heliand
hat Jesus sich nie die Haare schneiden lassen. Sie müßten demnach
mindestens 50 cm lang gewesen sein. Bei einem Menschen(sohn), der so positiv
in seiner Denk- und Handlungsweise ausgerichtet war wie er, müßte
demnach die Haartracht eine positive Verstärkung und Unterstützung
seiner Persönlichkeit darstellen, was vermutlich in seiner Absicht
lag. Alle Darstellungen zeigen Jesus mit glatten Haaren. Glatte Haare stehen
für gerichtetes, geradliniges, langfristiges Denken, Fühlen,
Handeln. Gewelltes Haar, im Extremfall krauses Haar steht für Verwirrung,
Sprunghaftigkeit, ja - der Form folgend - „krummes“, kurzfristiges Denken,
Fühlen und Handeln. Lange Haare vermitteln dem Betrachter den Eindruck
von Passivität aber auch Kreativität und einem „In-sich-Ruhen“.
Wer eher krauses, stark lockiges Haar hat, ist in Gefahr in Verwirrtheit
zu geraten, wenn er die Haare nicht kurz läßt. Menschen mit
langen Haaren können - sofern die Haare offen getragen werden - leichter
Stimmungen und Gefühle von Menschengruppen oder einzelnen Gesprächspartnern
auffangen, weil ein langes Haar mehr Informationen aus der Luft und dem
Wind sowie Energie aus dem Licht entnehmen kann - ein ähnliches Verhalten
wie bei Radio-Antennen.
Kurze Haare beinhalten nur einen kurzen Vergangenheitszeitraum, der
fördernd oder drückend auf die Handlungsqualitäten einwirkt.
Menschen mit Igelschnitt oder gar einer Glatze leben daher im unmittelbaren
„Jetzt“ und sind von ihrem vergangenen Denken und Handeln prinzipiell unabhängig.
Kurze Haare findet man vor allem im wirtschaftlichen Geschäftsbereich
und in Klöstern. Ursprünglich als Hygienemaßnahme gedacht
vermittelt diese Frisur dem Betrachter den Eindruck von Disziplin, Ordnung,
Stärke, Aktivismus. Zudem betont die Frisur die Kopfform mit Ausnahme
von Frisuren mit unterschiedlich kurzen Haaren, die den Kopf eckig und
kantig erscheinen lassen sollen (ist er ja in Wirklichkeit nicht), was
als Ausdruck der gleichartigen, harten Persönlichkeit gilt. Letzteren
Personen fehlt es dann auch an Weichmut, sanften Gefühlen sowie Einfühlsamkeit
für andere Menschen. Sie sind überwiegend ICH-betont. Den Feng-Shui-Regeln
folgend wirken kurze Haare wie Stacheln, strahlen die Gedanken und Gefühle
des Besitzers aus und wehren die von anderen Menschen ab. Damit wird er
gleichzeitig wie blind gegenüber Stimmungen und Gefühlen in einem
Raum bzw. denen seines Gesprächspartners. Das läßt sich
auch dadurch erklären, daß die Kürze der Haare nur wenig
Luft als Träger von feinsten Schwingungen und Licht aufnehmen und
zum Kopf leiten kann..
Menschen, die sich in einer Lernsituation, in Ausbildung befinden,
ist es angenehmer, wenn sie keinen Ballast aus der Vergangenheit mitschleppen
müssen sondern frei und ungebunden neues Wissen und neue Gedanken-
und Gefühlsmuster annehmen können. Insofern ist für sie
eine Kurzhaar-Frisur von Vorteil. Das gilt sowohl für kriminelle Gefängnis-Insassen
als auch für Kloster-Mönche. Beide sollen ihre Vergangenheit
abstreifen, um Neuem Platz zu machen. Dabei haben beide die Gelegenheit
negative Gedanken und Verhaltensmuster abzustreifen und sie durch Schwerstarbeit
an sich selbst - manchmal auch über den Umweg über äußere,
körperliche Arbeit - in positive zu ändern. Sollte es ihnen gelingen,
ihre Schwächen zu überwinden, würden die Vorteile einer
späteren Langhaar-Frisur jedoch überwiegen.
Rein chemisch betrachtet können Kriminologen heute anhand eines
Haares dem Wuchsverlauf entsprechend nachvollziehen, welchen Lebenswandel
ein Mensch hinsichtlich Aufnahme von Stoffen (feste Nahrung, Getränke,
Luft/Rauch) geführt hat. Analog der chemischen Analyse ließe
sich auch eine energetische Betrachtung des Haares hinsichtlich der Gedanken-
und Gefühlswelt anstellen. Dabei darf man sich nicht der Täuschung
hingeben, daß Zigarettenrauchen für Raucher eine angenehme Tätigkeit
darstellt und sich demnach als positives Gefühlsmuster am Haar abbildet.
Der Körper folgt den Naturgesetzen und weiß, was aufbauend und
zerstörerisch auf ihn einwirkt, so daß die Zeit des Rauchens
im Energetischen ebenfalls negativ abgebildet wird. Gleichfalls werden
Fehlleistungen wie z.B. Masochismus bei Betätigung nicht als positives
Gefühl abgebildet, obwohl die Person dabei positive Lust empfindet,
wiederum weil der Körper schädigende Einwirkungen auf ihn mit
einer entsprechenden Reaktion würdigt. Auch bei der umgekehrten Sadismus-Gefühlsausbildung
können keine positiven Abbildungen am Haar entstehen, weil die sadistische
Handlung entgegen der göttlichen Ordnung von gegenseitiger Achtung,
Liebe, Förderung und Frieden untereinander steht. Sie gehört
wie das Gegenstück der masochistischen Handlung zum luziferischen
Prinzip und führt in der Persönlichkeitsentwicklung abwärts.
Es läßt sich ein einfacher Vergleich der Haare mit den menschlichen
Genen in der DNA anstellen. Die DNA besteht bekanntlich aus den 4 Stoffen
Adenin, Cytosin, Guanin und Thymin, von denen jeweils zwei nach dem Schlüssel-Schloß-Prinzip
zusammenpassen. Die Basen paaren sich immer mit denselben Partnern: Adenin
immer mit Thymin und Guanin immer mit Cytosin. Die Reihen der so in beliebiger
Kombination aneinandergereihten Paare bilden dann unsere Gene innerhalb
eines Chromosoms. Übertragen wir diesen Aufbau auf ein Haar und nennen
wir diese 4 Grundstoffe der Einfachheit halber A, B, C und D, wobei jeweils
A und B, sowie C und D ein Paar bilden, so erhalten wir für den sichtbaren,
materiellen Aufbau des Haares eine Reihe analog dem Aufbau der DNA. Weiterhin
unterstellen wir , daß das Haar aus der Paar-Reihe AB aufgebaut wird,
wenn sich die Person gesund verhalten hat, BA wenn weniger gesund, CD wenn
schon eher ungesund und DC wenn ganz ungesund. Aus wiederkehrenden Paar-Reihen/Kombinationen
ergeben sich dann die typischen Merkmale eines Rauchers, Alkoholikers etc..
Analog dazu verhält sich der unsichtbare Aufbau mit den Kleinbuchstaben
a, b, c, d, die sozusagen die unsichtbare psychische Hülse über
dem Haar darstellt.
Modell des Aufbaus eines Haares materiell wie energetisch:
c
CD d
a AB
b
c
AB
d
a CD
b
b BA
a
d DC
c
d DC
c
c
DC
d
d CD
c
c CD
d
b BA
a
d DC
c
a AB
b
Erkennbar ist, daß chemische
und energetische Zusammensetzung nicht unbedingt korrelieren müssen,
jedoch sind Extreme ausgeschlossen. Außer der im Beispiel abgebildeten
Kleinbuchstaben-Hülse existieren noch weitere Hülsen. Je näher
die Hülsen am materiellen Haar sind, um so gröber sind die betreffenden
Gefühle, je weiter außen in den Schichten sich die Hülse
befindet, um so feinfühliger sind die dort abgebildeten Gefühle.
Ob und wann Haare ausfallen hängt derzeit vor allen Dingen von
den Faktoren Luft, Wasser, Sonnenlicht, Ernährung und Pflegemitteln
ab. Haare fallen aus, wenn sie immer unter einer Kopfbedeckung getragen
werden. Sie schwitzen unnötig und erhalten weder genügend Luft
noch Licht. Das Haar erkennt praktisch, daß es nicht gebraucht wird
- und verabschiedet sich! Wie schon aus der Edelstein-Heilkunde bekannt,
werden viele Edelsteine von Sonnenlicht aufgeladen und bei Belastung mit
negativen Energien wie Krankheiten mit kaltem Wasser entladen. Dieselbe
Reinigung unseres Körpers von negativen Energien läßt sich
sowohl innerlich wie äußerlich mit kaltem Wasser bewerkstelligen.
Werden Haare nicht gewaschen, ziehen ihre chemischen wie auch energetischen
Bestandteile Fett- und Schmutzpartikel entsprechend ihrer Kombinationsreihe
an, die behindernd auf das Haar und seine Funktion einwirken (das Haar
wird eingewickelt). Kaltes Wasser führt diese Behinderungen ab. Öl
oder Fett könnte diese Abfuhr negativer Energieansammlungen nicht
bewirken. Da Hitze grundsätzlich lebensvernichtend wirkt, bewirkt
ein Waschen mit heißem Wasser nur eine Vernichtung der energetischen
Hülsen und neutralisiert damit die gefühls- und gedankenverstärkende
Wirkung der Haare. Die häufige Anwendung von Pflegemitteln setzt die
Haare den chemisch hergestellten Substanzen aus, die je nach Herstellungsart
die positiven oder negativen Hülsenanteile stärken oder schwächen.
Im Unterschied zu wenigen Haupthaaren können Menschen mit vielen
Haupthaaren leichter Gedanken und Gefühle ihrer Mitmenschen auffangen.
Das ist natürlich vorwiegend im jüngeren Alter der Fall. Würden
Menschen eine normale Entwicklung nehmen, hätten sie bis zum Eintritt
in das Alter, in dem die Haare schütterer werden, bereits ihre Sensitivität
soweit ausgebildet, daß sie auf ihre Haare als Antennen und Verstärker
nicht mehr angewiesen wären. Bemerkenswert ist ja auch, daß
die Haupthaare vorwiegend im oberen Schädelbereich ausgehen, in dem
sich das Großhirn befindet.
Das Groß- oder Vorderhirn macht den größten Teil des
Gehirns aus und setzt sich aus einer Menge weißer und grauer Substanz
im oberen Schädel zusammen. Es ist zuständig für die komplizierteren
Denkvorgänge (Gedächtnis, Urteilsvermögen, Vernunft), das
Verarbeiten von Sinneswahrnehmungen und das Einleiten beabsichtigter motorischer
Prozesse, wie z.B. willkürlicher Muskelbeugungen.
Noch ein paar Denkanstöße zu Haarausfall:
Vielleicht löst du dich auch einfach von "alten Zöpfen", vielleicht
ist es nötig, dass dir mal "der Kopf geschoren" wird? Manchmal tut
Volksmund Wahrheit kund.
Es könnte auch sein, dass bei dir bestimmte Gehirnbereiche
eine Unterfunktion aufweisen, d.h. du lehnst bestimmte Gedanken oder Tätigkeiten
ab:
Meiner Erfahrung nach haben die Leute einen gleichbleibend guten Haarwuchs,
die sich ohne Kopfbedeckung mit dem Irdischen befassen, d.h. Gartenarbeiten
verrichten, in der Erde wühlen, Erntehelfer, Körperlich Arbeitende
und auch aktiv Sex Betreibende, viel Fühlende etc. und diejenigen
einen eher schlechten Haarwuchs, die sich mit Himmlischem, Überirdischem,
Esoterischem, Nichtsexuellem , viel Denken befassen und auch welche, die
nachtaktiv sind und tagsüber schlafen.
Aus o.a. Ausführungen sollte man jetzt nicht falsche Schlüsse
ziehen und Menschen nach ihrer Frisur bewerten. Es ist jedoch so, daß
für den jeweiligen Lebensplan die optimalen Voraussetzungen zur Erfüllung
desselben geschaffen wurden. Da einem Menschen, der die Erfahrung von kurzfristigem
schnellen Handeln machen will, mit kurzen, ggf. lockigen Haaren besser
gedient ist als mit langen Haaren, hat jede NATUR-Frisur ihren Sinn für
die Entwicklung und Erfahrungswelt des jeweiligen Menschen. So wird es
für einen Menschen mit langen glatten Haaren zur Last, wenn er nicht
kurzfristig einmal anders als sonst handeln kann, obwohl es in einer speziellen
Situation angebracht wäre.
Gemüse essen (Grünzeug) ist gut für Haut, Haare, Fingernägel.
Hier noch eine kleine Empfehlung zu Haaren:
-
Münchner Merkur Nr.176
S.3 vom 03.August 1999
-
Luft ist besser als
Trockner
-
-
München (mm) - Haare mögen
keine Hitze, deshalb sollte derjenige, der sein Haar nach dem Waschen nicht
einfach in der Luft trocknen lassen kann, beim Föhnen möglichst
die niedrigste Temperatur wählen. Darauf weist die Stiftung Warentest
hin.
-
Tägliches Waschen
macht ,dem Haar dagegen nichts aus. Die weit verbreiteteMeinung häufiges
Waschen kurbele die Fettproduktion unnötig an, ist laut "Test" falsch.
Nach dem Waschen sollte das Wasser aus dem Haar mit einem Handtuch aufgenommen
werden. Rubbeln sei hingegen „Gift für die Mähne", so die Experten
der Zeitschrift. Anschliessend könne mit einem möglichst breitzinkigen
Kamm gekämmt werden.
-
Aus dem
=>Buch Anastasia von Wladimir Megre
Dann fragte mich der Großvater: "Sag, Anastasia, warum wachsen
Haare bei mir hier und
hier?" - er zeigte auf den Kopf und den Bart. "Und warum wachsen sie
hier nicht?" - er zeigte auf die Stirn und die Nase. Ich
berührte seine Stirn und die Nase, aber mir fiel keine Antwort
ein. So konnte ich nicht reden, ich wollte darüber nachdenken.
Als
sie ein anderes Mal kamen, sagte der Großvater: "Ich denke weiter
darüber nach, warum Haare bei mir hier wachsen und hier
nicht?" - er zeigte wieder auf die Stirn und die Nase.
Der Urgroßvater sah mich aufmerksam und ernst an. Ich dachte
damals, vielleicht sei das sein Hauptproblem, und fragte:
-Großvater, möchtest du gern, daß sie überall
wachsen, auch an der Stirn und auf der Nase?
Der Urgroßvater wurde nachdenklich, und der Großvater antwortete:
-Nein, ich möchte das nicht.
-Nun, eben darum wachsen sie nicht, weil du es nicht willst.
Nachdenklich strich er seinen Bart und fragte gleichsam sich selbst:
-Also, hier wachsen sie nicht, weil ich es so haben möchte?
Ich bestätigte:
-Ja, Großvater, alle wollen das, du und ich und auch er, der
dich geschaffen hat.
Quelle:
http://www.wfg-gk.de/spirituelles19.html
Warum lange Haare für Frau und Mann so wichtig sind
Um es gleich vorneweg zu sagen, Haare sind Antennen!
Lange Haare empfangen alle Schwingungen und Frequenzen und damit kann
jeder auch viel mehr fühlen. Lange war es normal, dass Frauen
Haare bis zum Po hatten und auch die Männer (die alten Germanen, Indianer,
etc.) trugen lange Haare. Als sich immer mehr die Schwingung zum
Negativen veränderte wurden vor allem die Haare beim Mann kurz geschnitten.
Dies begann dann auch später bei den Frauen, daß immer mehr
ihre prachtvollen Antennen abschnitten. Man erklärte dies mit
der Modeerscheinungen oder mit der Bequemlichkeit.
Interessant war, daß die Lieblichkeit der Frauen rapide abnahm
und auch die Männer nicht mehr so viel Gefühl hatten.
Beim Militär wurde es eingeführt, eine extreme Kurzhaarfrisur
zu tragen. Der Grund dafür ist der, weil dadurch die Männer
nicht mehr fühlen und so zu "Kampfmaschinen", ohne aufmüpfig
zu werden, mutieren. Denn erinnern wir uns, die alten Krieger (Indianer,
Urdeutschen, etc.) hatten ja auch alle eine lange Haarpracht und waren
trotzdem große Kämpfer.
Erst jetzt so langsam wieder fangen immer mehr junge Leute an, vor
allem die Frauen, wieder lange Haare mit Stolz zu tragen. Sie fühlen
in ihrem tiefsten Inneren, dass lange Haare etwas Wunderbares sind.
Auch junge Männer fangen wieder an sich lange Haare wachsen zu lassen.
Meist haben jene noch ein paar kleine Probleme mit der Verwandtschaft,
aber sie tun es trotzdem und fühlen sich dabei gut. Da
die Emanzipation in den letzten Jahrzehnten immer mehr um sich gegriffen
hat, wird es Männern, die lange Haare haben sicher auffallen,
dass viele Frauen mit ihnen nicht zurecht kommen, diese sie sogar
förmlich anfeinden. Dies hat damit zu tun, dass der Mann
mit langen Haaren mehr Feinfühligkeit hat als die Frau mit ihren Haaren
und sie dieses spürt. Sollte die Frau auch lange Haare haben
und trotzdem den Mann anfeinden, hat dies mit "Konkurrenzkampf" zu tun,
da er nun auch sehr feinfühlig geworden ist.
Folgende Zitate zeigen die Wichtigkeit langer Haare:
Willy Schrödter, berichtet 1963 auf Seite 620 in "DIE ANDERE WELT",
"Allerlei okkulte Merkwürdigkeiten"
"Haare als Sende- und Empfangsantennen":
Als die Philister-Kokotte Dalila dem Nasiräer-Richter Simson im
Schlafe die Locken abschor (Bibel-Richter, XVI; 17f), da war seine Kraft
von ihm gewichen.
Daran anschliessend stellte "Wunderapostel" Professor Hans Sterneder
(*1889) fest:
"Eines ist sicher, dass sich die Frau durch das Abschneiden ihres Haares
gleich dem Manne einer großen Kraftquelle beraubt, denn das Haar
nimmt sehr gesteigerte kosmischen Magnetismus auf und hält ihn fest."
(Sterneder, Hans: Frühling im Dorf, Leipzig, 1929; S.105)
Die gleiche Auffassung vertrat der seiner Zeit bekannte Heilpraktiker
Karl Wachtelborn und schloss die Frage an:
"Warum brauchen geschorene Pferde mehr Futter als diejenigen, denen
man das Haar gelassen hat?"
(Wachtelborn, Karl:"Die Heilkunde auf energetischer Grundlage und das
Gesetz der Seuchen", Hellerau-Dresden, 1940; 1, S.64-65)
Generalarzt Dr. med. Felix Buttersack (1865-1950) meint:
"Möglicherweise dienen die Haare des weiblichen Geschlechtes als
erster, noch sichtbarer Abschnitt eines unbewussten psychischen Sendeapparates.
Bezeichnenderweise trugen im frühen Mittelalter die Jungfrauen langes,
frei herabfallendes Haar (jedes Haar eine Antenne) ....und wenn die in
ein Kloster eintretenden Mädchen zunächst ihren Haarschmuck
abschneiden mussten, so schnitten sie damit ihre Antennen zu ihrer
psychobiologishen Umwelt ab." (Buttersack, Felix: "Seelenstrahlen
und Resonanz" Leipzig, 1937; S.38)
In dem Buch "Das Goldene Band" steht auf S.230 folgendes zum Thema Haare:
"Das Weib schneidet Samson während des Schlafens, den Haarschopf,
den Sitz seiner gigantischen Schöpferkraft ab. Im Schopf liegt
auch die tantrische Sexualkraft verborgen. Die sich im Fischezeitalter
durchsetzende semitisch-mondbezogene Religion versinnbildlicht die Entmannung
durch die kirchliche Tonsur und die Unfruchtbarmachung dadurch, dass man
das Haar der angehenden Nonne abschnitt. St.Paulus erklärt,
dass er aus allen Christen Eunuchen machen möchte. Die Könige
göttlichen Urspungs hatten dichten Haarwuchs, sie waren am ganzen
Körper behaart und schnitten sich, als Zeichen ihres Königtums,
niemals die Haare. Die Pelasgar waren behaart. Die Sihks in
Indien, eine kriegerische Rasse, schneiden nie ihr Haar. Es sind
die Arier aus der Zeit des Einfallens von Alexander dem Großen.
Auch die merowingischen Könige werden eines Tages aus ihren Gräbern
wiederauferstehen mit ihren mähnengleichen blonden, hyperboreischen
Haupthaar. Auch die Hirtenkönige der Hyksos sollen dichten Haarwuchs
gehabt haben und, wie Esau, langes Haar."
Auch der grandiose Naturforscher und Wissenschaftler, Victor Schauberger
(1885-1958), meint zum Thema Haare folgendes:
"Die Bubikopfmode ist noch jung und doch gibt es bisweilen auf Köpfen
reiferer Frauen schon lichtwerdende Stellen, ja ab und zu beginnende Glätzchen,
und es ist tief bedauerlich, das Frauen dies schon den Männern nachzumachen
beginnen. Wachsende Glatzen sind fürwahr eine schäbige
Erscheinung einer Zeit, in der es überall schief geht und wo vieles
weder schön noch zuträglich ist. Kein Wunder, das wir auch
die ständig wachsenden Glatzen auf unseren Bergen nicht mehr sehen,
die wie die Glatzen der Frauen auch durch die Friseure verschuldet werden,
die keine Ahnung haben, dass alle Wachstumserscheinungen, wie Haare und
Bäume, Vermittler der atmosphärischen und geosphärischen
Ausgleiche sind. Ohne sie gibt es weder Fruchtbarkeit noch Mannbarkeit,
wenn die Stellen, die die Natur mit Haaren oder Bäumen bedeckt hat,
kahl werden oder sonstige Räudemerkmale zeigen. Genügte
es früher, wenn eine linde Frauenhand über eine buschigen Männerkopf
strich, um Gefühle zum Funken und Knistern zu bringen, so nützt
heute kein Massieren, kein Kopfwaschen und Bürsten, um auch nur einen
winzigen Hoffnungsstrahl aus einem mehr oder weniger greisen Kahlkopf zu
locken." (Buch: "Victor Schauberger" von Franz Ferzak, S.224-225)
Jeder kann sich nun selbst ein Urteil bilden.
Ein gegenwärtiges Beispiel zu diesem Thema, ist der Film "Herr
der Ringe". Auch dort haben alle Menschen lange Haare. Warum
ist dies so? Nun, weil Haare Antennen sind!
Gerade die Frau sollte ihre langen Haare nicht kurz schneiden lassen,
denn bis in die Haarspitzen reicht die weibliche Aura. Schneidet
man die Haare ab, so wird die weibliche Aura massiv gestört - sogar
zerstört.
Gerade Frauen kennen bestimmt das Gefühl der Traurigkeit, die
fast körperliche Schmerzen verursacht, wenn der Friseur ihnen die
Haare zu kurz geschnitten hat. Haare sind mehr als eine Schönheitserscheinung.
DEINE HAARE IST KEINE KAUSALITÄT!
Unser Haar ist die physische Verlägerung unserer Gedanken, sie gibt uns
unser ganzes Leben lang Richtung; jedes Haar repräsentiert uns selbst,
sind starke Verbindungspunkte sowohl unseres Körpers als auch unseres
Geistes nach indigenen Bewohnern.
Männer und Frauen mit Weisheit haben langes Haar; andererseits, wo
Tyrannei in einer ihrer Formen dargestellt wurde, waren kurze Haare ein
Muss und dies, zusammen mit anderen Faktoren, gipfelte in der
spirituellen und körperlichen Niederlage der Völker.
Haare haben ihre eigene Sprache und ihren Charakter und die Art und
Weise, wie sie Frisur ist extrem wichtig für alle, die sie tragen:
Die Mittellinie steht für die Ausrichtung des Denkens.
Band, Einheit der Gedanken mit Herz.
Massenhaar bedeutet Sicherheit
Überzeugung für Haare hoch
Derzeit kämmen sich Menschen, ohne die Bedeutung ihrer Handlungen und
den Stil, in dem sie verwendet werden, zu kennen, sind die Haare
wichtig, weil das Ablassen von Eitelkeit oder Übung, wie Sie Ihr Haar
tragen, sich direkt auf unsere Stimmung aus
Wenn wir das Denken der indigenen Völker betreten, werden wir
feststellen, dass der Weg, gekämmte Haare zu tragen, extrem wichtig
war, denn so wurde ihre Teilnahme an verschiedenen Ereignissen
beschrieben und angekündigt: Heirat oder Krieg, Freude oder Trauer.
Durch die Haare und Frisuren, die er trug, konnten Sie die Reife der
Menschen, ihren Status in der Gesellschaft oder die Zeiten von Frieden
und Krieg kennen.
Frisuren waren wie Saisons, sie wechselten zu öffentlichen, privaten und feierlichen Anlässen.
Haare repräsentierten die Gedanken und den spirituellen Zustand des
Individuums; zeigen die Bindungen und die spirituelle Einheit seiner
Familie und definieren die kulturelle Harmonie und die geistige
Ausrichtung seiner Gemeinschaft.
Die Haare repräsentierten die Naturzustände, fließen in einer geraden Linie wie Wasserfälle oder Locken wie Flusswasser.
Eingeborenen Kindern wurde beigebracht, ihre Haare zu waschen und zu spülen.
In den Lehren vieler indigener Stämme war Haarschneiden ein Prozess der Trauer oder des Nahtodes.
Haare waren in allem ein mystisches Element.
Sie haben nie erlaubt, dass sich jemand ohne seine Erlaubnis an die Haare fasst.
Über die Bedeutung von langen Haaren:
Leute aus verschiedenen Kulturen haben sich schon lange nicht mehr die Haare geschnitten, weil sie dazu gehören, wer sie sind.
Wenn das Haar die maximale Länge erreicht, dann produziert es Phosphor,
Kalzium und Vitamin D und geht in die Lymphflüssigkeit und letztendlich
in die Zahnspinalflüssigkeit durch zwei Rohre im oberen Gehirn.
Diese ionische Veränderung macht das Gedächtnis effizienter und führt
zu erhöhter physischer Energie, erhöhter Widerstand und Stoizismus.
Wenn Sie sich entscheiden, Ihre Haare zu schneiden, werden nicht nur
diese zusätzliche Energie und Nährstoffe verlieren, sondern auch Ihr
Körper. muss eine große Menge an lebenswichtiger Energie und
Nährstoffen zur Regeneration von verlorenen Haaren bereitstellen.
Auch Härchen sind Antennen, die die Energie der Sonne oder (Prana) zu
den Frontallaben sammeln und kanalisieren, dem Teil des Gehirns, der
zur Meditation und Visualisierung dient.
Diese Antennen dienen als Rohre, um eine größere Menge an feinstofflicher Energie, kosmischer Energie zu erhalten.
Es dauert etwa drei Jahre, seit dem letzten Haarschnitt neue Antennen bei Haarspitzen bilden.
Nasse Haare:
Wenn du nasses Haar hebst, neigt es dazu, etwas zu schrumpfen und zu zwicken und sogar zu zerbrechen, während es trocknet.
Eine bessere Idee ist, sich Zeit zu nehmen, um ab und zu in der Sonne
zu sitzen und sauberes und feuchtes Haar natürlich trocken zu lassen
und Vitamin D aufzunehmen.
Yogis empfehlen, sich alle 72 Stunden die Haare zu waschen (oder öfter,
wenn die Kopfhaut viel schwitzt). Es kann auch vorteilhaft sein, Haare
zu waschen, nachdem sie verärgert oder verärgert sind, um Emotionen zu
verarbeiten.
Haarschnitt:
Wenn Menschen besiegt oder versklavt wurden, wurden oftmals ihre Haare in Knechtschaft, Ohnmacht und Demut geschnitten.
Die Knochen der Stirn sind porös und ihre Funktion besteht darin, Licht
auf die Zirbeldrüse zu übertragen, die die Gehirnaktivität beeinflusst,
sowie Schilddrüsen-und Sexualhormone.
Gerade als ganze Stämme und Gesellschaften erobert wurden, wurde der
Haarschnitt so verbreitet, dass die Bedeutung von Haaren nach mehreren
Generationen verloren ging und Frisuren und Mode im Fokus standen.
Schließungszyklen:
Unsere Haare, wie jede Zelle in unserem Körper, haben ein Gedächtnis,
weshalb es häufig ist, wenn wir ein Kapitel unseres Lebens schließen,
unser Wesen fragt uns nach einem Haarschnitt, unbewusst wegen der
Erneuerungsbedürftigkeit, wie wenn Bäume werden ihre Rinde schwach, bis
sie ihre Vitalität wiedererlangen.
Holzkamm
Yogis empfehlen auch, einen Kämm-oder Holzbürste zu verwenden, um die
Haare zu kämmen, weil sie einen großartigen Kreislauf und Stimulation
der Kopfhaut bietet, und Holz keinen statischen Strom erzeugt, was
einen Energieverlust verursacht. Von Haaren zu Hirn
Du wirst merken, dass wenn du deine Haare von vorne bis hinten, hinten
nach vorne und dann mehrmals nach rechts und links kämmst, es dich
erfrischt, egal wie lang die Haare sind.
All die Müdigkeit des Tages wird verschwinden.
Für Frauen soll mit dieser Technik zweimal am Tag Haarkämmen helfen,
Jugendliche, gesunden Menstruationszyklus und guter Sehkraft zu
erhalten.
Wenn du Probleme mit der Glatze hast, fehlende Energie im Haar. kann mit mehr Meditation entgegengewirkt werden.
Wenn Sie etwas Silber (graues Haar) in Ihren Haaren finden, sollten Sie
sich bewusst sein, dass silber oder weiße Farbe den Strom von Energie
und Vitaminen erhöht, um die Alterung zu kompensieren.
Für die Gehirngesundheit, im Alter, versuchen Sie, Ihre Haare so gesund und natürlich wie möglich zu halten.
Sie sagen, wenn Sie Ihr Haar auf der ganzen Länge wachsen lassen und es
um die Krone Ihres Kopfes wickeln, die Energie der Sonne, die Prana,
die lebenswichtige Energie, steigt Ihre Wirbelsäule herunter.
Um diesem Abwärtstrend entgegenzuwirken, steigt Kundalini Lebensenergie, um Balance zu schaffen.
Deine Haare sind nicht aus Versehen da. Es hat einen Zweck. ′′ ′′
unbekannter Autor
By Elayne, die Welt
Übersetzung Nelu tu Manole
Langes Haar und deren Auswirkungen auf menschliche Energie
Ashatur
Das menschliche Haar erfüllt mehrere sehr wichtige Funktionen:
1) Zunächst ist das Haar eine Art „Antenne“, die kosmische Energie
empfängt. 2) Das Haar dient als eine Batterie. Sie sammeln und
speichern Energie. Die persönliche Kraft einer Person. Deswegen
funktioniert bei einem Menschen mit langen Haaren die Intuition viel
besser. 3) Drittens speichert das Haar die Erinnerung einer Person.
Jemandem, der einen Schicksalsschlag durchlebt hat, wird häufig geraten
einen Haarschnitt zu machen und genau aus diesem Grund, darf man auf
keinen Fall kleinen Kindern die Haare schneiden…
Ein bisschen zur Hintergrundgeschichte
Diese Information über die Haare wurde seit dem Vietnamkrieg verborgen
gehalten. Unsere Kultur sagt den Menschen, dass die Frisur eine
persönliche Vorliebe sei, dass die Frisur Mode und/oder Komfort ist und
die Art wie Menschen ihre Haare tragen nur eine rein kosmetische Frage
ist. Zurück in der Zeit des Vietnamkrieges, können Sie ein ganz anderes
Bild vorfinden, das von den meisten Menschen verborgen wird.
In den frühen 90ern heiratete Sally (der Name wurde geändert, um die
Vertraulichkeit zu wahren) einen Psychologen, der im medizinischen
Krankenhaus des Ministeriums für Veteranenangelegenheiten arbeitete. Er
betreute Kampfveteranen die an posttraumatischen Belastungsstörungen
litten. Die meisten von ihnen dienten in Vietnam. Sally sagt: „Ich
erinnere mich an jenen Abend, als mein Mann nach Hause kam und dicke
offiziell aussehende Ordner in seinen Händen hielt. Darin waren
Hunderte von Seiten an staatlicher Forschung. Mein Mann war sehr
schockiert über deren Inhalt. Was er in diesen Dokumenten las,
veränderte sein Leben. Von diesem Moment an begann mein konservativer
Mann mittleren Alters sein Haar und seinen Bart wachsen zu lassen.
Zudem wurde es ihm vom medizinischen Zentrum des Ministeriums für
Veteranenangelegenheiten erlaubt und einige andere konservative
männliche Angestellte folgten seinem Beispiel. Als ich das Dokument
las, verstand ich warum.
Es stellte sich heraus, dass während des Vietnamkrieges Spezialkräfte
der militärischen Abteilung Geheimagenten in die Reservate der Indianer
schickten auf der Suche nach talentierten Scouts. Starken jungen
Männern mit der Fähigkeit der leisen Bewegung über unebenes Gelände.
Sie suchten gezielt Männer mit herausragender, fast übernatürlicher
Begabung.
Es wurde festgestellt, dass diese sorgfältig ausgewählten Personen
echte Experten auf dem Gebiet der Spurenverfolgung und des Überlebens
waren. Für das Anwerben neuer Rekruten wurden konventionelle Lockmittel
und altbewährte Phrasen verwendet, so dass einige indianische Jäger in
die Schnellauswahl kamen und ihren Dienst sofort antreten mussten. Doch
nachdem sie rekrutiert wurden, passierte etwas Erstaunliches. Die
Talente und Fähigkeiten, die sie in den Reservaten besaßen,
verschwanden auf mysteriöse Weise und so erlitt jeder Neuankömmling
einen Totalausfall. Auf den Kampfeinsätzen verhielten sie sich nicht so
wie es von ihnen erwartet wurde.
Die Suche nach den Gründen für diese Misserfolge führte dazu, dass die
Regierung kostspielige Tests an diesen Rekruten durchführte. Auf die
Frage nach dem Scheitern, welche an die älteren Rekruten gerichtet war,
waren sie sich alle einig, dass nachdem ihre Haare militärisch kurz
geschnitten worden waren, sie den Feind nicht mehr „fühlen“ konnten und
keinen Zugriff auf ihren „sechsten Sinn“ hatten. Sie konnten sich nicht
mehr auf ihre „Intuition“ verlassen, konnten die geheimen Zeichen nicht
so gut wie früher „lesen“ und konnten nicht auf die subtilen
sensorischen Informationen zugreifen.
So rekrutierte das Forschungsinstitut weitere indianische Jäger,
erlaubte ihnen ihre langen Haare zu behalten und führte Tests in
verschiedenen Bereichen durch. Dann kombinierten sie Männer, die in
allen Tests die gleichen Ergebnisse zeigten, paarweise. Bei einem der
Männer in diesem Paar ließen sie das lange Haar und dem anderen machten
sie einen kurzen militärischen Haarschnitt.
Danach machten diese beiden erneut den Test. Immer wieder zeigten
Männer mit langen Haaren gute Ergebnisse und die mit kurzen Haaren
bestanden keine der Disziplinen, bei denen sie allerdings vorher sehr
gute Ergebnisse erzielt hatten. Hier ist ein Beispiel für einen
typischen Test: Ein Rekrut schläft im Wald. Ein bewaffneter „Feind“
nähert sich dem Schlafenden. Die Männer mit langen Haaren wurden von
dem Gefühl einer starken Gefahr geweckt und sind lange bevor der Feind
eintraf verschwunden, lange bevor sie irgendwelche Geräusche gehörten
haben oder die Annäherung des Feindes sichtbar gewesen wäre.
Gemäß einer anderen Version dieses Tests fühlten die langhaarigen
Männer intuitiv, dass sich jemand annähert und dass der Feind einen
physischen Angriff unternehmen würde. Sie vertrauten ihrem „sechsten
Sinn“ und blieben regungslos liegen. Sie gaben vor zu schlafen. Dann
griffen sie schnell nach dem „Feind“ und „töteten“ ihn, sobald er sich
ihnen nahe genug genähert hat. Anschließend hat man denselben Rekruten,
nach dem Verstreichen dieser und anderer Tests, die Haare kurz
geschoren und sie haben in einer ganzen Reihe von Tests versagt, die
sie davor erfolgreich bestanden haben. So wurden, laut dem Dokument
alle indianischen Jäger von der Pflicht die Haare zu schneiden,
befreit. In der Tat war es sogar dringend erforderlich, dass die Jäger
langes Haar besaßen.
Die Wissenschaft macht ständig neue Entdeckungen von erstaunlichen
Überlebensfähigkeiten bei Mensch und Tier. Jeder Teil des Körpers hat
seine eigene streng definierte Funktion, die dem Überleben und dem
richtigen Funktionieren des Körpers als Ganzes dient. Jeder Teil des
Körpers hat einen Grund für seine Existenz.
Das Haar – eine Fortsetzung des Nervensystems (so wäre es korrekt sie
zu nennen) – ein Nervensystem auf der Oberfläche des Körpers, eine Art
hochentwickelte „Schnurrhaare“ oder „Antennen“, die dem Hirnstamm, dem
limbischen System und dem Neocortex eine große Menge an wichtigen
Informationen vermitteln.
Das menschliche Haar, einschließlich der Gesichtsbehaarung von Männern,
versorgt das Gehirn nicht nur mit Informationen, die Haare emittieren
auch Energie, diese elektromagnetische Energie wird vom Gehirn an die
Umwelt abgegeben. Dies wurde mit Hilfe des Kirlian-Effekts bewiesen,
als eine Person zuerst mit langen Haaren und danach mit einem
Haarschnitt fotografiert wurde. Wenn das Haar kurzgeschnitten ist, wird
der Empfang und das Aussenden von Signalen an die Umgebung erheblich
behindert. Es fördert auch eine gewisse Unempfindlichkeit in jeder Art
von Beziehung und sexuelle Unzufriedenheit. Um die in unserer Welt
bestehenden Probleme zu lösen, müssen wir zunächst erkennen, dass viele
unserer grundlegenden Vorstellungen von der Realität falsch sind.
Es kann durchaus sein, dass ein Großteil dieser Lösung uns jeden Morgen
im Spiegel begegnet. In der alltäglichen Eitelkeit fragen sich nur
wenige, wozu ein Mensch Haare braucht. Es mag für einige überraschend
klingen aber sie wurden uns nicht alleine für den Schönheitszweck
gegeben. Bei einer Person mit langen Haaren funktioniert die Intuition
viel besser.
So wird dem Helden des Alten Testaments – Samson, der für seine Taten
im Kampf und seine übermenschliche Stärke berühmt wurde, nachgesagt,
dass er lange Zöpfe trug die ihn zu diesen heroischen Leistungen
befähigten. Als Samson sein, an die Götter gegebenes Gelübde des
Zölibats brach und sich in Delilah verliebte, verriet er ihr sein
Geheimnis: „Sollten mir die Haare geschoren werden, dann verlässt mich
meine Kraft.“ Die hinterlistige Geliebte wartete bis ihr Mann
eingeschlafen war und rasierte sieben Zöpfe von seinem Kopf. Samson
wurde sofort geschwächt was zugleich seine Feinde ausnutzten – er wurde
geblendet und man zwang ihn zur Arbeit in der Mühle. Aber als Samsons
Haar wieder nachgewachsen war, kehrte die Kraft zu ihm zurück und er
zerstörte das Gebäude in dem sich seine Feinde aufgehalten haben.
Oft wird einer Person, die einen großen Schicksalsschlag erlitten hat,
geraten einen Haarschnitt zu machen. Aus dem gleichen Grund sollte man
auf keinen Fall kleinen Kindern die Haare schneiden. Das Kind lernt
aktiv seine Umwelt kennen, es lernt jede Sekunde seines Lebens und Sie
nehmen ihm mit einem Mal diese Erinnerung und das Gelernte. Er beginnt
alles von Neuem zu lernen. Da darf man sich über eine Verzögerung in
der Entwicklung nicht wundern. Warum denken Sie neigen Mädchen dazu
sich schneller zu entwickeln? Weil ihnen in der Regel die Haare nicht
geschnitten werden. Es ist bewiesen, dass Kinder die ihr Haar nicht
geschnitten haben sich viel schneller entwickeln.
Bildquelle
Es gibt ein Gebot des slawischen Gottes Svarog welches lautet:
„Schneide nicht dein goldnes Haar, ebenso wie anderes Haar und das
graue Haar, sonst erreichst du Gottes Weisheit nicht und verlierst
Gesundheit.“
Wir alle wissen, dass im Altertum die Haare nie geschnitten wurden.
Eine Frau mit geschorenem Haar galt als in Ungnade gefallen und das bei
allen Nationen dieser Erde. Selbst die Männer haben sich die Haare
nicht geschnitten. In einigen Ländern wurde aber beschlossen das Haar
von Männern zu schneiden doch nehmen Sie zur Kenntnis, dass sie nie
wirklich kurz waren.
Haare dürfen auf gar keinen Fall gefärbt werden. Wir hatten doch alle
Physik in der Schule. Die Farbe eines Objekts entsteht vor allem im
Absorptionsprozess von Wellen. Das rote Gefäß sieht rot aus, weil es
alle anderen Farben des Lichtstrahls absorbiert und nur rot
reflektiert. Wenn wir sagen: „Dieser Becher ist rot“, meinen wir
eigentlich, dass die molekulare Zusammensetzung der Oberfläche des
Bechers so ist, dass sie alle Lichtstrahlen absorbiert, außer rot. So
haben auch deine Haare eine bestimmte Farbe. Wie wir wissen gibt es
keine reinen Farben, die Haartöne sind sehr vielfältig und komplex.
Basierend auf dem oben stehenden, absorbiert dein Haar Energieströme
einer bestimmten Wellenlänge und das ist die Energie, die dein Körper
braucht. Was passiert, wenn du dein Haare färbst? Dein Körper beginnt
fremde Energie zu empfangen. Und was ist das Ergebnis? Richtig, du
wirst krank.
Also Frauen, denkt ein paarmal mehr drüber nach, ob es sich lohnt das
graue Haar zu färben. Übrigens, die französische Frauen, die als das
Ideal von Stil und Geschmack gelten, färben niemals ihr graues Haar.
Weißt du, dass die durchschnittliche Länge der Haare für eine Frau bis
zum Gesäß reicht? Und eine normale, die in der Lage ist sie mit
notwendigen Energiereserven zu versorgen – bis zu den Knien? Eine Frau
mit langen Haaren ist so mächtig, dass sie mit ihrer Energie in der
Lage ist einen Schutzkreis für ihren Geliebten zu schaffen, um ihn vor
allen Übeln zu beschützen. Übrigens erhält der Ehemann Schutz von
seiner Frau, wenn er ihr Haar kämmt. Die Slawen hatten viele solcher
Traditionen.
Nur in der Natur oder Zuhause konnte eine Frau ihr Haar offen tragen.
Aus dem einfachen Grund, dass das offene Haar (und das kurz
geschnittene) alle negativen Energien aus der Umgebung aufsaugt.
Einschließlich aller lustvollen Gedanken von Männern. Stellen Sie sich
ein Mädchen vor, das die ganze Kindheit über kurzgeschnitten ist. Und
die große Überraschung, warum sie auf die schiefe Bahn gerät wenn sie
erwachsener wird. Stell dir vor wie viele Gemeinheiten sie in ihrem
ganzen Leben aufgenommen hat, warum also überrascht sein. Den Mädchen
wurde immer ein Zopf geflochten, er lag entlang der Wirbelsäule und man
nahm an, dass alle positiven Kräfte des Universums durch das Haar in
der Wirbelsäule gelangt sind und dem Körper, der Seele und dem Geist
der Mädchen eine besondere Lebenskraft verlieh. Eine verheiratete Frau
hat zwei Zöpfe geflochten um Energie für sich und ihr zukünftiges Kind
zu erhalten. Um sicherzustellen, dass die Zöpfe die Arbeit nicht
stören, wurden sie in einem Bündel gesammelt oder unter einem Kopftuch
versteckt.
Die Haare am menschlichen Körper erfüllen übrigens die gleichen
Funktionen wie am Kopf. Frauen, die sich epilieren, berauben sich daher
eines zusätzlichen Energiekanals, der die spezifischen Chakren nährt.
In Europa gab es die ersten Haarschnitte auf Befehl des römischen
Kaisers Nero, der seinem Konsul befohlen hatte, alle ausländischen
Legionäre nackt zu scheren. Als der Konsul, der die Fremdenlegion
befehligte, den Kaiser fragte wozu das notwendig sei, antwortete er:
„Ich möchte nicht, dass sie denken mir reicht es, dass sie meinen Befehlen und Anweisungen folge leisten.“
Langes Haar bedeutete für unsere Vorfahren – WEISHEIT. Hast du dich
jemals gefragt, warum man bei der Armee kahl geschoren wird, warum
manche Bräuche darauf bestehen, dass Kindern unter einem Jahr die
ersten Haare abgeschnitten werden müssen, warum Frauen in
unterschiedlichen Religionen in der Kirche ein Kopftuch tragen müssen?
Und schließlich warum skalpierten die Indianer ihre Feinde? Das Haar
gibt einer Person mentale Stärke, die zB für Denkprozesse und das
Gewahrsein benötigt wird, sie verleiht einer Person auch jene
Fähigkeiten, die als magisch bezeichnet werden. Je länger das Haar,
desto mehr Macht bekommt eine Person. Daher haben alle weisen Frauen
und Hexen in allen Kulturen langes Haar.
Praktisch alle Haarfarben enthalten starke Chemie, die die Struktur der
Haare zerstört und sie sterben lässt. Dann hören sie auf, ihre Funktion
als Energiesammler zu erfüllen. Haare sind tatsächlich Leiter von
Energie, aber zu diesem Zweck sollte ihre Länge mindestens 7 cm
betragen. Nicht umsonst trugen in Russland früher alle lange Zöpfe –
denn heutzutage weiß man, dass sich entlang der Wirbelsäule, da wo die
Zöpfe lagen, die Hauptchakren und somit die wichtigsten Energieknoten
befinden.
Quelle: https://www.projekt-nordwaechter.com/post/langes-haar-und-ihre-auswirkungen-auf-die-menschliche-energie
Quelle & mehr Inspiration: https://bewusst-vegan-froh.de/langes-haar-und-deren-auswirkungen-auf-menschliche-energie/